• 29Mrz

    Obst ist in nahezu allen Varianten gesund, „nahezu“ als folgendem Grund: nicht alle  Obstsorten sollte man in rauen Mengen zu sich nehmen. Vor allem Diabetiker müssen auch auf den Traubenzuckergehalt im Obst achten um ihre täglichen Broteinheiten zu berechnen.

    Wenn man beispielsweise seine Ernährung umstellen möchte, weil man vielleicht eine Diät durchführen will oder einfach um sich besser und gesünder zu fühlen, so sollte Obst in jedem Fall auf dem Speiseplan vermerkt werden.

    Obst wie Apfel, Banane oder auch Birne kann man hervorragend als kleine Zwischenmahlzeit nutzen (anstatt Schokolade oder andere Süßigkeiten), eine kleine Orange zum Beispiel bändigt zum einen den Heißhunger auf Süßigkeiten und deckt zudem noch ein Fünftel des Tagesbedarfs an Vitamin C.

    Um zu den Vitaminen im Obst zu kommen: Gerade Obst (aber auch Gemüse) ist der wichtigste Vitaminlieferant in unserer Nahrung. Man kann Obst entweder essen, oder sich daraus einen frisch gepressten Saft erzeugen – hierfür sollte man den Saft direkt vor dem Verzehr erst zubereiten; bei der Zubereitung sollte Zitronensaft nicht fehlen, da dieser am gehaltvollsten in Sachen Vitaminzufuhr ist. Außerdem sorgt Zitronensaft dafür dass der Körper die Vitamine besser verarbeiten kann. Um eine hervorragende Verdauung zu gewährleisten, sollte man einen kleinen Tropfen Distelöl (geschmacksneutral) dem Saft oder auch einem Salat hinzufügen. Öl ist auch von Nöten für die Aufnahme wichtiger Vitamine aus der Nahrung. Natürlich kann man auch anderes Öl verwenden – je nach Geschmack.

    Das Obst sollte für den Verzehr frisch sein, allerdings sollte die Früchte stets reif sein (manche sogar überreif – also kurz vor dem Verderb sein; z. B. Honigmelonen). Wenn das Obst noch nicht reif ist, nimmt man sogar Gesundheitsschädigungen in Kauf.

    Obst kann man heute auch im tief gekühltem Zustand kaufen, in den Wintermonaten ist dies sicher eine Alternative, sollte aber nicht die Regel sein – für Obsttorten zum Beispiel sind gefrorene Früchte die besten Zutaten.

  • 24Mrz

    In der Gewichtsreduktion geht es eigentlich nicht nur um die derzeitige, also kurzfristige Reduktion des eigenen Körpergewichtes, sondern es sollte vor allem darum gehen diese dauerhaft und auch in Zukunft halten zu können. Um eine Gewichtsreduktion vorzunehmen, gibt es mehrere Möglichkeiten – die gesündeste von allen ist die Umstellung der Ernährung, denn hier liegt „meist der Hase im Pfeffer“, ein über einen längeren Zeitraum erworbenen Fettvorrat bekommt man in der Regel nur durch ungesundes und vor allem durch zu viel Essen.

    Meist kommt noch hinzu, dass man auch die körperliche Bewegung eingeschränkt, ja sogar manchmal komplett eingestellt hat. Die alten und ungesunden Verhaltensweisen abzulegen, ist manchmal sehr schwer und noch schwerer ist es die Umstellungen auch beizubehalten. Sich gesund zu ernähren und mehr zu bewegen ist im ersten Moment etwas zeitaufwendiger, aber hat man erst die neuen Verhaltensweisen mehrere Male gemacht und auch erkannt dass diese einem sehr gut tun, dann sollte es auch nicht schwierig sein, sie beizubehalten.

    Gewichtsreduktion fängt also im Kopf an. Man sollte sich Gedanken machen, welchen Sport man gerne machen möchte, am besten sollte dieser an der frischen Luft machbar sein, denn so hat man zum einen die Bewegung und zum anderen erlebt man auch noch die Natur. So kann man vielleicht auch noch lernen die Umwelt neu zu entdecken.

    Für eine Gewichtsreduktion ist es nötig konsequent sämtlichen Dickmacher zu vermeiden, zum Beispiel sollten statt Toastbrot, Vollkornbrote auf dem Speiseplan stehen – hiervon isst man einerseits weniger und länger gesättigt und auch die darin enthaltenen Ballaststoffe sind wesentlich besser verträglich für den Körper als ein Brot (im oben genannten Fall das Toastbrot) dass in seinen wesentlichen Bestandteile aus Weizenmehl besteht. Außerdem sollte viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen, hier aber bei einem eventuellen Dressing darauf achten, nicht in die Kalorienfalle zu tappen: Lieber nur Essig und Öl bestellen und auf Joghurtsaucen oder Remouladen verzichten – auch wenn eine Joghurtsauce durchaus gesund und leicht klingt, gerade in den fertig zubereiteten Saucen wurde sehr viel Sahne verwendet.